Brennarten

Atmosphärischer Brenner

Jede Verbrennung von Öl, Gas, Holz oder Kohlen benötigt den Sauerstoff der Luft. Bei der so genannten atmosphärischen Verbrennung wird die erforderliche Verbrennungsluft durch Sogwirkung, die durch den Schornsteinzug entsteht, aus dem Raum zur Flamme geführt.

Gebläsebrenner

Ein Gebläsebrenner ist eine Einrichtung zur Verbrennung von Ölen oder Gasen in Heizkesseln. Bei einem Gebläsebrenner wird die erforderliche Verbrennungsluft () durch ein Gebläse angesaugt und mit Druck unter Beimischung des Brennstoffes (Öl, Gas) in den Brennraum gefördert. Die intensivere Durchmischung von Brennstoff und Luft, als bei einem atmosphärischen Brenner, führt zu einer optimalen Verbrennung.

Wenn die Brenner, sowohl Atmosphärischer als auch Gebläse, in raumluftabhängiger Betriebsweise arbeiten, muss für ausreichende Zuluft im Aufstellungsraum gesorgt werden. Der Gebläsebrenner kann jedoch auch in raumluftunabhängiger Betriebsweise arbeiten (siehe Navigationsleiste LAS). Dadurch kann der Brenner in einem geschlossenen Raum und in der Hüllfläche aufgestellt werden. Dies hat den Vorteil, dass erheblich Energie eingespart wird.

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